Behinderung & Co: Was tun, wenn es nicht rund läuft auf der Baustelle?

Das ergänzende Praxis-Seminar zu den 23. Münchner Bauleitertagen und den 20. Kölner Bauleitertagen

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13. November 2019 in München 
12. Februar 2020 in Köln 

Jeweils 09:00 – 16:00 Uhr

„Gestörter Bauablauf“ – inzwischen ein Modebegriff, der ganze Bücher füllt. Was verbirgt sich dahinter? Baustellen laufen selten komplett rund. Mal kommt ein Plan nicht rechtzeitig, mal ist die Vorleistung nicht fertig, der Bauherr ändert nachträglich die Leistung um, möchte gerne noch etwas zusätzlich gebaut haben, ein Schaden tritt ein, ein Unfall passiert – oder die Baugrube steht nach einem Starkregen komplett unter Wasser. Das alles sind Situationen, die unter den Begriff „gestörter Bauablauf“ fallen. Viele Baufirmen lassen hier immer noch viel Geld auf der Baustelle liegen, weil sie nicht wissen, wie sie mit Behinderungen & Co umgehen müssen, was sie in solchen Situationen tun oder lassen sollten und wie sie ihre Ansprüche richtig geltend machen und durchsetzen.

Programm-Highlights

  • „Gestörter Bauablauf“ – was ist das?
  • Wann ist eine Behinderung tatsächlich eine Behinderung?
  • Wer ist für welche Störungen auf der Baustelle verantwortlich?
  • Verspäteter Baubeginn – muss die Baufirma das hinnehmen?
  • Vorleistungen anderer Unternehmer – Prüfpflicht und Mangelfolgen
  • Probleme mit dem Wetter
  • Behinderungen richtig anzeigen
  • Dokumentation und Anspruchsaufbereitung

Ihr Referent

Prof. Dr. jur. Günther Schalk

ist u.a. Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Honorarprofessor für Bau-, Vergabe- und Umweltrecht an der THD (Technische Hochschule Deggendorf) sowie Lehrbeauftragter für Bau- und Vergaberecht an der Technischen Universität Hamburg.